Leschs Kosmos: Big Data Was die Vermessung der Welt verrät [HD]

Harald Lesch begibt sich auf Spurensuche in der Datenfülle und stößt auf die Geheimnisse eines Phänomens, das einst ins Reich der Seeungeheuer und .

Warum reden alle übers Wetter? Harald Lesch nun auch. Schon immer versuchen wir dieses Naturgeschehen zu begreifen, statt sich ihm zu unterwerfen.

Er verfolgt uns ständig – der Appetit, die Lust auf Essen. In den Zeiten des Überflusses lauern überall süße Versuchungen. Wider besseres Wissen können viele .
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Kosmos, Leben und der Sinn der Welt | Naturphilosophie mit Harald Lesch (Vorlesung 6)

Harald Lesch arbeitet anhand konkreter Beispiele die Unterschiede von Naturwissenschaft und Naturphilosophie heraus: Wie kommt naturwissenschaftliche Erkenntnis zustande? Sind wir Menschen nur dissipative Nichtgleichgewichtssysteme? Hat unsere Welt einen tieferen Sinn? Zum Thema Naturphilosophie ist ein ganzes DVD Paket von Harald Lesch und Stefan Bahmberger im Handel. Zu bestellen unter: http://shop.komplett-media.de/derwissensverlag/de_uni-auditorium-naturphilosophie-und-wissenschaftstheorie-paket_111752.html
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Prof. Dr. Harald Lesch – was sind Neutrinos 2002 _________________________
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Lange Nacht mit Harald Lesch – Wie das Licht in die Welt kam

Lange Nacht mit Harald Lesch - Wie das Licht in die Welt kam

Harald Lesch erzählt in seiner unnachahmlichen Weise von dem, was Wissenschaftler heute vom Ursprung des Universums, von der Geburt der Materie, der Entstehung von Sternen und allgemein der Entstehung von Strukturen wissen. Wie wird zum Beispiel aus Materie eine Tasse Meißner Porzellan?

Passend zur Jahreszeit kommt dem Blick in den Sternenhimmel in der Sendung eine besondere Bedeutung zu. Die „Lange Nacht“ stimmt zudem ein auf das internationale Jahr der Astronomie 2009. Vor dann 400 Jahren, im Jahr 1609, hat Galileo Galilei zum ersten Mal ein Teleskop für astronomische Beobachtungen eingesetzt und Sterne entdeckt, die bis dahin für das menschliche Auge nicht zu erkennen waren.

Sorglospaket der Kosmologie
Lesch, der Astrophysiker und Naturphilosoph spürt dem Anfang des Lichts nach, ohne das Leben nicht denkbar ist. Er lässt die Wissenschaft lebendig werden in seinen Erzählungen über die Entwicklung des Kosmos. In der „Langen Nacht“ schlägt Lesch mühelos Brücken zwischen verschiedenen Fachgebieten wie Astronomie, Physik, Biologie und Philosophie. Die Sendung liefert fundierte Einblicke in eine faszinierende Welt, die die Astronomen mit immer ausgefeilteren Techniken enthüllen.
Harald Lesch empfängt in der „Langen Nacht“ auch Gäste, die ihren persönlichen Blick auf das „Licht im Universum“ richten. So werden der Physiker Professor Dr. Günther Hasinger, neuer Direktor des Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching, der Theologe Professor Dr. Thomas Schwartz von der Universität Augsburg, wie auch Christoph Süß, Moderator der Sendung „Quer“ und Hobbyphilosoph, Gäste in der Sendung sein. In den Gesprächen werden Inhalte aus der Astronomie von ganz unterschiedlichen Blickrichtungen erörtert – eine spannende Reise durch das Universum beginnt.
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Hat Gott die Welt erschaffen? | Harald Lesch

Die Frage, wer die Welt erschaffen hat, treibt die Menschen seit Jahrtausenden um. Eine eindeutige Antwort konnte noch niemand darauf geben – Harald Lesch erklärt, warum.

Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit objektiv media.

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Mehr Informationen zu Terra X findet ihr hier – http://www.terra-x.de

„Leschs Kosmos“ gibt es auf dieser Seite – https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos

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Grafiken: Kurzgesagt – In a Nutshell
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Das Geheimnis der Finsternis – Was steckt hinter der sichtbaren Welt? – Faszination Universum – ZDF

Das Geheimnis der Finsternis - Was steckt hinter der sichtbaren Welt? - Faszination Universum - ZDF

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Dunkelheit ist mehr als nur fehlendes Licht: Mit ihrer Hilfe können wir so manches klarer sehen. Und gerade in der Dunkelheit des Universums entdecken wir seine größten Geheimnisse. Harald Lesch enthüllt auf seiner Reise in die Finsternis, dass der größte Teil unserer Welt unsichtbar ist, sich in der Dunkelheit versteckt: die sogenannte dunkle Materie. Sie zu ergründen ist eine der spannendsten Fragen der Astronomie unserer Zeit.

Viele Kinder haben Angst vor der Dunkelheit, und auch Erwachsenen bereitet sie oft noch Unbehagen. Kein Wunder, ist es doch gar nicht lange her, da war der Mensch ihr ausgeliefert und musste jede Nacht erneut darauf vertrauen, dass die Sonne wiederkehrt. Mit dieser Urangst des Menschen haben die Pharaonen im alten Ägypten so geschickt gespielt, bis sie zu einer wichtigen Säule Ihrer Macht wurde. Die selbsternannten Söhne des Sonnengottes regierten mithilfe der Nacht. Für andere wirkte die Abwesenheit von Licht erkenntnisfördernd: Newton entschlüsselte in einem dunklen Zimmer die Natur des Lichts und die Farben des Regenbogens. Einsteins wichtigste Theorie konnte nur in der Dunkelheit einer Sonnenfinsternis bewiesen werden. Heutige Astronomen rätseln über eine der größten wissenschaftlichen Fragen: Was ist dunkle Materie und welche Rolle spielt sie im Universum?

Die Natur des Lichts

Der Regenbogen galt noch im 13. Jahrhundert als göttliches Zeichen. Dem Dominikanermönch und Gelehrten Roger Bacon genügte diese Erklärung nicht. Er wollte herausfinden, wie die Farben zustande kommen und warum der Bogen nur erscheint, wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint. Bacon war ein Experte auf dem Gebiet der Optik. Er glaubte, dass nur wahr sei, was sich auch im Experiment beweisen lasse. Im Regenbogen sah er eine Lichterscheinung, die durch feinste Wassertropfen hervorgerufen wird. Doch solche Lehren passten nicht zur kirchlichen Auffassung der Wahrheitsfindung, und Bacon musste fast 15 Jahre seines Lebens im kirchlichen Arrest verbringen. Das Rätsel der Farben sollte erst 400 Jahre später gelöst werden. Isaac Newton, den viele für den größten Physiker der Neuzeit halten, erforschte im Schutz der Dunkelheit die Eigenschaften des Lichts.

Erst neuere Forschungen brachten eine verborgene Seite Newtons ans Licht, die zunächst gar nicht zu dem Bild des genialen Physikers und Mathematikers passen sollte: Zeitlebens wandte er sich der okkulten Wissenschaft der Alchemie zu. Er war überzeugt, Materie sei mit besonderen Kräften versehen. Newton war sich des Widerspruchs zur exakten, rationalen Mathematik durchaus bewusst und betrieb die Alchimie deshalb im Verborgenen. Seine Schriften ließ er wegschließen; niemand sollte ihn damit in Verbindung bringen. Und doch wäre Newton ohne die Alchemie vielleicht nie zu der größten Erkenntnis seines Lebens gelangt. Mit seinem messerscharfen Verstand gelang es ihm, die Physik der Bewegung in mathematische Formeln zu fassen – Formeln, die nicht nur auf Erden, sondern auch im Weltall Gültigkeit haben sollten. Eine Revolution, denn damals galt: Himmel und Erde folgen verschiedenen Gesetzen.

Was hält die Himmelskörper auf ihren Bahnen?

Im damals vorherrschenden Weltbild ist das gesamte Universum von Materie erfüllt, dem Äther. Der Äther setzt die Himmelskörper in Bewegung und treibt sie an. Newton konnte sich mit dieser Theorie nicht anfreunden.

In einer von ihm selbst gepflegten Legende soll er den entscheidenden Gedanken unter einem Apfelbaum gefasst haben: Warum fällt der Apfel stets zur Erde und nicht nach oben? Newtons Einsicht: Körper ziehen einander an. Er entwickelt das Konzept der Schwerkraft: Die Himmelskörper selbst beeinflussen sich durch eine geheimnisvolle Fernwirkung, der Äther ist keine treibende Kraft mehr. Je schwerer ein Körper ist, umso stärker seine Anziehungskraft. Auch der Mond wird durch die Schwerkraft der Erde auf seiner Bahn gehalten. Die „spukhafte“ Schwerkraft wirkt immer und überall und lässt sich genau berechnen. Inspiriert durch seine Erfahrungen mit der Alchemie war Newton in der Lage, eine Kraft anzunehmen, die andere Wissenschaftler für undenkbar hielten.

Dank Newton konnte man nun die Schwerkraft berechnen, die die Erde um die Sonne laufen lässt. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts gelang es Albert Einstein, diese Kraft auch zu erklären. Die Ursache der Gravitation muss eine Eigenschaft des Weltraums selbst sein, vermutete er. Die Masse der Sonne krümmt den Raum. Die Planeten surfen entlang der schrägen Wand. Selbst das Licht der Sterne muss sich der Krümmung des Raums beugen. Aber wie sollte er zeigen, dass diese geniale Theorie stimmt?

PHYSIK IM THEATER: Urbausteine der Materie – die fabelhafte Welt der Quarks (24.11.2014)

Der Vortrag „Urbausteine der Materie – die fabelhafte Welt der Quarks“ in der Reihe „Physik im Theater“ stellt diesmal die Kleinsten in den Mittelpunkt. Die Elementarteilchenphysik unterscheidet im Standardmodell verschiedene Arten von Teilchen. Gestatten: Up und Down, Charm und Strange, Bottom und Top. Die Quarks. Sie gelten als die kleinsten Bausteine der Materie, aus ihnen setzen sich die Atomkern-Bausteine Protonen und Neutronen zusammen. Die Existenz der Quarks wurden von Theoretikern vorhergesagt, aber erst nach und nach im Experiment nachgewiesen. Zwar konnte noch nie ein einzelnes Quark in einem Experiment dingfest gemacht werden, dennoch zweifelt heutzutage niemand an der Existenz dieser Grundbausteine. Univ.-Prof. Dr. Hartmut Wittig vom Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gewährt einen Einblick in die vielfältige Welt der Quarks und macht bekannt mit den Eigenschaften ihrer geselligen Bewohner.

Hartmut Wittig studierte Physik in Mainz und Oxford und schloss seine Promotion im Jahr 1992 in Hamburg ab. Im Anschluss folgten mehrere Forschungsaufenthalte im In- und Ausland,
bevor er im Jahr 2001 zum Deutschen Elektronen Synchrothron (DESY) in Hamburg wechselte. Seit 2005 ist er Professor für Theoretische Physik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und hier seit 2012 einer der Sprecher des Exzellenzclusters PRISMA. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet der Gitter-Quantenchromodynamik,
die eine Untersuchung der Theorie der Quarks und Gluonen mit computergestützten Methoden erlaubt.

Das MITP wurde im November 2012 im Rahmen des Exzellenzclusters PRISMA gegründet und bietet Physikerinnen und Physikern aus aller Welt die Möglichkeit, in Mainz auf Zeit zusammenzuarbeiten und interdisziplinär zu forschen.

Weitere Informationen zum MITP unter http://www.mitp.uni-mainz.de/
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Deutschland im Jahr 2050 – Zukunftsimpressionen einer „anderen Welt“ (Reportage)

messelive.tv wirft in dieser Ausgabe der REPORTAGE einen Blick in die Zukunft und beantwortet die Frage: Wie wird es in Deutschland im Jahr 2050 aussehen? Sehen Sie Zukunftsimpressionen und Einblicke in eine andere Welt – in der Klimaschutz und erneuerbare Energien den Alltag dominieren. Sebastian Schuster berichtet für messelive.tv.

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