Terra X – Goldrausch am Yukon

Gold regiert die Welt – wie so oft in Krisenzeiten. Das glänzende Edelmetall ist so begehrt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Schlagzeilen in den einschlägigen Fachzeitungen wollen nicht abreißen, die Kurse an den internationalen Finanzmärkten explodieren. Legendär ist der Goldrausch am Yukon, wo am Ende des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal Nuggets in riesigen Mengen gefunden wurden.
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TerraX Folge über die frühere und heutige Forschung bezüglich des Nordlichts. Über die aktuellen Erkenntnisse und Theorien.

DOKU Die Wikinger Genies aus der Kälte Sphinx Terra X

DOKU Terra X - 78 - Die Minen des Hephaistos

Ganze Reihe hier: http://neanderpeople.npage.de/terra-x-raetsel-alter-weltkulturen.html

Der Film erzählt die spannende Geschichte der frühen Schmiede, die zum ersten Mal mit Kupfer experimentierten. Der Fund der grün schillernden Steine und die Entdeckung der Metallbearbeitung, setzten eine Entwicklung in Gang, ohne die unsere heutige Zivilisation nicht denkbar wäre.
Die Geschichte beginnt vor etwa 10.000 Jahren in Vorderasien, als die Menschen sesshaft werden. Sie nisten sich an festen Plätzen ein, bestellen den Boden, züchten Tiere. Ein geregelter Alltag und gezielte Vorratshaltung ermöglichen handwerkliche Experimente. Irgendwann finden die Bauern grün schillernde Steine. Noch ahnen sie nicht, dass kostbares Kupfer darin schlummert.
In reiner Form kommt es in der Natur nur selten vor. Der Fachmann spricht von „gediegen Kupfer“. Spielfreudig wie Kinder experimentieren die Siedler mit dem unbekannten Material und verwenden das seltene Pigment zunächst für die Dekoration von Totenmasken. Dann merken sie, dass das Material in der sengenden Glut des Lagerfeuers weich wird und sich bearbeiten lässt. Mit viel Geduld hämmern sie die ersten Kleinwerkzeuge, einzelne Waffen und Zepter.
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Terra X Casanova die Kunst der Verführung

Für Doku Vorschläge bin ich immer offen. Einfach ein Kommentar mit dem Titel oder einer Beschreibung der Doku unter einer meiner Videos hinterlassen.

Alexander war das Ideal eines Jünglings, ein schneller Läufer und kühner Reiter. Sein Vater Philipp II. ließ ihn vom Philosophen Aristoteles erziehen und führte ihn früh in die Kunst der Kriegführung ein.
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Abenteuer Sibirien Teil 1 Terra X (Doku) – 2017

Titel: Abenteuer Sibirien Teil 1 Terra X Genre: Geschichte, Doku.

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Eine Terra X Doku

Ebenfalls in der ZDF Mediathek zu sehen
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Terra X – Große Völker – Die Griechen

Große Völker: Griechen, Römer und Wikinger
Zeitreise zu den Wurzeln Europas mit Comic-Elementen

Demokratie, Gesetze, Wissenschaft, Literatur, Theater, Olympische Spiele, Wasserversorgung, Straßennetze, Fernhandel, Überquerung der Weltmeere, Globalisierung — die Liste der Errungenschaften, die das Europa von heute kennzeichnen, ließe sich endlos fortführen. Doch ausnahmslos alles, was unser heutiges Leben prägt, basiert auf über 2000 Jahre alten Ideen und Erfindungen. Die neue „Terra X“-Reihe „Große Völker“ versteht sich als Zeitreise zu den Wurzeln Europas und den Nationen, die den Weg in die Moderne geebnet haben. In drei Folgen werden die Pionierleistungen der Griechen, Römer und Wikinger vorgestellt.
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Terra X | Sturm über dem Bosporus

Das osmanische Reich stand auf tönernen Füßen. Die ungeklärte Nachfolge der Sultane – darüber sind sich die Experten heute einig – war einer seiner Schwachpunkte. Der andere war die schiere Ausdehnung des Reiches.

29. Mai 1453: Sultan Mehmet lässt zum Sturmangriff auf Konstantinopel blasen. In den Wochen zuvor haben seine gigantischen Kanonen Breschen in die mächtigste Stadtmauer der Welt geschlagen. Die erschöpften Verteidiger sind dem Angriff der Elitetruppen der Janitscharen nicht gewachsen. Die Metropole am Bosporus – die prächtigste Stadt der damaligen Epoche – fällt in die Hände der Osmanen. Der Weg nach Europa steht offen.

Mit Hilfe von Experten analysiert der Film die Gründe für die erstaunliche Karriere des kleinen Turkstammes, der sich unter seinem Anführer Osman im 14. Jahrhundert in Anatolien festsetzte. Zwei Jahrhunderte später beherrschten die Nachfolger des ersten Sultans ein Reich, das sich von Ungarn bis an den Golf von Aden, von Algerien bis zum Iran erstreckte. Der Schlüssel zu den militärischen Erfolgen war die eiserne Disziplin der „Janitscharen“ – unter christlichen Kindern auf dem Balkan rekrutierte Elitesoldaten – und hervorragende Waffen, allen voran die osmanischen Bögen.

Mit Schrecken und Faszination schaute Europa auf die neuen Herren am Bosporus, ihre exotische Welt aus „Tausend und einer Nacht“. Nichts regte dabei die Phantasie mehr an als eine Geheimnis umwitterte Institution am Hof der Sultane: der Harem. Bis zu 300 Damen tummelten sich im innersten Bezirk des Istanbuler Topkapi-Palastes. Doch diese hermetisch verschlossene Welt war weniger von Erotik als von Intrigen und Machtkämpfen bestimmt. Die Suche nach der wahren Welt des Harems führt zu Geschichten über brutale Massenmorde. Denn ein neuer Sultan glaubte seine Macht nur dadurch sichern zu können, dass er die große Zahl seiner Halbbrüder und möglichen Konkurrenten aus dem Weg räumte.

Die ungeklärte Nachfolge der Sultane war einer der Schwachpunkte des osmanischen Staatssystems. Der andere war die schiere Ausdehnung des Reiches. Mit der gescheiterten Belagerung Wiens 1683 hatte das Imperium unter dem Halbmond seinen Zenit überschritten. Im Lauf der kommenden Jahrhunderte bröckelte es stetig an den Rändern, wechselte sein Image von der großen Bedrohung zum „kranken Mann am Bosporus“, der auf Gedeih und Verderb auf die finanzielle Hilfe und militärische Unterstützung europäischer Staaten angewiesen war.

Der Film folgt den Stationen seines langsamen Sterbens. In letzter Konsequenz – das ist das Fazit der Historiker – sind es europäische Gedanken und Visionen, die das morgenländische Imperium zu Fall brachten. Die Niederlage im Ersten Weltkrieg an der Seite Deutschlands ließ dann den morschen Koloss endgültig zusammenbrechen.