Die Materie entsteht | Harald Lesch

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Zum vorherigen Kapitel: http://youtu.be/T_Zip_R8diw

DIE MATERIE ENTSTEHT
Die Materie nabelt sich von der Strahlung ab. Die Atomkerne fangen die Elektronen ein. Das Universum ist so kalt geworden, dass sich hier und da Verdichtungen bilden, die Keime zukünftiger Galaxien. Woher kamen diese Keime und wieso ist das Universum heute so leer?

Prof. Dr. Harald Lesch
ist Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie in München.
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In einer Schreinerwerkstatt suchen zwei Buben
nach den kleinsten Teilchen der Materie – Sie
raspeln Späne von einem Holzbrett, aber unter
der Lupe zeigt sich, dass auch die noch aus
vielen anderen Teilchen zusammengesetzt sein
müssen

Der Meister erklärt ihnen, dass sich schon die
alten Griechen – zumindest gedanklich – auf die
Suche nach den kleinsten Bausteinen der Materie
gemacht haben

Teil1: http://www.youtube.com/watch?v=iT-R370RibM

Teil3: http://www.youtube.com/watch?v=FcnCFKjieLk

Im 18. Jahrhundert wurde diese Idee wieder
aufgegriffen, der englische Chemielehrer
John Dalton nahm an, dass die Atome massive
Kugeln mit je nach Element verschiedener
Größe sein müßten

Ende des 19. Jahrhunderts schließlich vermuteten
die Physiker, dass das Atom aus einer positiven
Kugel mit eingebetteten negativen Teilchen,
den Elektronen, besteht

Die Physiker Ernest Rutherford und Niels Bohr
schlossen in den ersten Jahrzehnten des
20. Jahrhunderts aus Versuchen, in denen
Metallfolien mit sog. Alpha-Teilchen aus
einer radioaktiven Quelle beschossen worden
waren, dass alle Atome aus einem positiv
geladenen Kern und negativen Elektronen
bestehen, die diesen Kern auf ganz bestimmten
Bahnen umkreisen

Schon früher hatten Lothar Meyer und Dimitri
Mendelejew erkannt, dass man die chemischen
Elemente nach steigendem Atomgewicht ordnen
kann und sich dabei bestimmte chemische
Eigenschaften in regelmäßigen Abständen
wiederholen

Sie ordneten die Elemente in Gruppen
untereinander und konnten sogar, da es Lücken in
dieser Anordnung gab, die Entdeckung weiterer
Elemente mit bestimmten Eigenschaften
voraussagen

Heute weiß man, daß diese chemischen
Eigenschaften auf der Struktur der äußersten
Schale des betreffenden Elements beruhen

Zurückgekehrt in die Schreinerwerkstatt erfahren
die zwei jungen Forscher schließlich auch,
woraus sich ihre Holzspäne bestehen:
Aus langen Zellulosemolekülen , die sich
wieder hauptsächlich aus den Atomen von
Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff
zusammensetzen

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Lesch: Grenzen der physikalischen Erkenntnis – Stringtheorie

Ausschnitt aus dem Film „Grenzen der physikalischenErkenntnis“, Vorlesung von Prof.Dr. Harald Lesch, erschienen als DVD in der-wissens-verlag, www.der-wissens-verlag.de
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Freue mich auf eine spannende Diskussion.

Stephen Hawking – Visionen eines Genies ================================== Milliarden von Sternen und Planeten, gigantische Galaxien, das Leben .

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Die Großen Denker • Wittgenstein, Whitehead und die Quantenphysik | Lesch & Vossenkuhl

Harald Lesch, Professor für Theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilian-Universität in München, und Wilhelm Vossenkuhl, emeritierter Ordinarius für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität, im philosophischen Dialog – unter anderem über Wittgenstein, Whitehead und die Quantenphysik

Das Gespräch wurde im Rahmen einer Vorstellung des Buches „Die Großen Denker – Philosophie im Dialog“ gefilmt.

Die komplette Buchvorstellung inkl. der Beantwortung von Publikumsfragen auf DVD finden Sie in unserem Shop: http://shop.komplett-media.de/derwissensverlag/de_die-grossen-denker-buchvorstellung_112289.html

Der Film ist, in unserem Shop bestellt, binnen 2 Tagen bei Ihnen – deutschlandweit portofrei!

Räuber und Beute auf dem Blauen Planeten – Frag den Lesch

Wenn sich Außerirdische mit ihren Raumschiffen der Erde nähern, kommen sie womöglich in einer besonderen Mission: der Suche nach einer neuen Energiequelle.

Bau und Betrieb intergalaktischer Flugobjekte dürften gigantische Mengen an Rohstoffen verschlingen, und die sind auch auf weit entfernten Planeten begrenzt.

Harald Lesch verfolgt die Spur der Bewohner fremder Galaxien und begründet, wieso auch der Homo sapiens gar nicht anders kann, als seinen Heimatplaneten zu plündern. Doch er sieht einen Ausweg. Werden eines Tages Außerirdische – sollten sie die Erde besuchen – von Menschen erfahren, wie sie Ressourcen schonen können?

© Die Rechte an diesem Video liegen beim ZDF. Bei Urheberrechtsproblemen bitte Kontakt per PN aufnehmen.

Quelle: https://www.zdf.de/

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Harald Lesch’s Bücher:

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http://amzn.to/2eIVx52 – „Kosmologie für Fußgänger“

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http://amzn.to/2gjxNoB – „Wie das Staunen ins Universum kam“

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Twitter: https://twitter.com/LibertyChannel_
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Antworten von Lesch & Gaßner | Raumzeit und Stringtheorie

Seit 40 Jahren wird die Stringtheorie diskutiert. Eignet sie sich wirklich zur Beschreibung der Welt, in der wir leben? Und konnte die sogenannte „Hawking-Strahlung“ nachgewiesen werden?

Harald Lesch und Josef M. Gaßner beantworten Publikumsfragen zu ihrem neuen Buch „Urknall, Weltall und das Leben“.

Buch und CD sind in unserem Shop preiswert erhältlich – deutschlandweit binnen 2 Tagen portofrei bei Ihnen!

http://shop.komplett-media.de/derwissensverlag/de_das-urknallpaket-buch-und-cd_112599.html
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Frag den Lesch – Und es gibt sie doch: Dunkle Materie [HD]

Wenn Dunkle Materie im Universum so verbreitet ist, müssten sich doch alle Himmelskörper an ihr reiben, so die scharfsinnige Überlegung eines Zuschauers.

Beeinflusst die Reibung der Himmelskörper Asteroiden auf ihrer Bahn? So die folgerichtige Frage eines Zuschauers.

Bei der Suche nach einer Antwort begibt sich Harald Lesch auf eine kosmische Reise: von den Ursprüngen der Asteroiden bis zur Erforschung der Eigenschaften von Dunkler Materie. Fast könnte man meinen, sie sei nur deshalb „erfunden“ worden, weil es messbare Effekte gibt, die man anders nicht erklären kann.

Doch Harald Lesch sammelt Beleg für Beleg: Es gibt sie! Und: Sie ist anders als die uns bekannte und sichtbare Materie. Und auch das mit der Reibung verhält sich ganz anders, als wir es von der sogenannten baryonischen Materie gewohnt sind.

Quelle: http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/kanaluebersicht/1901618
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Frag den Lesch – Neue Materie fürs Universum? [HD]

Wenn doch überall im Weltall Materie fressende Schwarze Löcher ihr Unwesen treiben, müsste irgendwo und irgendwie immer wieder neue Materie entstehen, so die Überlegung von Zuschauern.

Die Idee: Es müssten „Weiße Löcher“ existieren, aus denen neue Materie quillt. Ansonsten wäre das Universum ja irgendwann leer, so die plausible Schlussfolgerung.

Und: Wenn sich das Universum ausdehnt – und nichts Neues entsteht – müsste die Materie sich im Laufe der Zeit so weit verteilen, dass man kaum mehr etwas davon sehen könnte. Harald Lesch klärt auf, was an der Vorstellung dran ist.

Das Erstaunliche: Obwohl sich das Universum immer schneller ausdehnt, wird sich Materie nicht gleichmäßig verteilen. Die Gravitation wirkt dem Auseinanderstreben entgegen. Ihr haben wir die Entstehung von Galaxien zu verdanken und müssen nicht fürchten, dass der Sternenhimmel einst völlig schwarz werden wird.

Quelle: http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/kanaluebersicht/1901618
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Frag den Lesch – Außerirdische zu Besuch: Lüge, Wahrheit, Wirklichkeit [HD]

Frag den Lesch - Außerirdische zu Besuch: Lüge, Wahrheit, Wirklichkeit [HD]

Manche Zuschauer stellen Harald Lesch Fragen, die ihn wirklich herausfordern. So erreichte ihn kürzlich die Frage, ob er beweisen könne, dass die Aussage, ein Außerirdischer sei im Vorgarten gelandet, nicht stimmen könne. Ein Fall für eine akribisch auf naturwissenschaftlicher Grundlage geführte Ermittlung. Und eine Frage von Lüge, Wahrheit oder Wirklichkeit.

Die Argumentationskette führt durch unser Wissen von den Naturgesetzen über gesicherte Erkenntnis zu plausiblen Überlegungen. Wer Harald Lesch dabei folgt, erhält einen unterhaltsamen Einblick in den Weg zur Erkenntnis, die nicht unbedingt nur „richtig“ oder „falsch“ kennt, aber doch „vernünftig“ und „unvernünftig“.
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Stringtheorien und Schleifenquantengravitation | Harald Lesch & Josef M. Gaßner

Welche Vorteile bieten die Stringtheorien und warum benötigen sie zusätzliche Dimensionen? Wie können wir sie experimentell verifizieren oder falsifizieren? Wie ist der aktuelle Stand zur Schleifenquantengravitation? Gehört einer dieser Theorien die Zukunft? Harald Lesch und Josef M. Gaßner in einem Dialog am Rand der Erkenntnis.
Das Buch zum Kanal hier kaufen: http://shop.komplett-media.de/derwissensverlag/de_urknall-weltall-und-das-leben-erweiterte-3-auflage-buch_112676.html
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