Der Klimawandel schlägt zu | Harald Lesch

Der Klimawandel – es gibt ihn tatsächlich. Auch, wenn gelegentlich etwas anderes behauptet wird. Harald Lesch zeigt, warum der Klimawandel existiert und was er mit uns macht.

Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit objektiv media.

Abonnieren? Einfach hier klicken – http://www.youtube.com/terrax_leschundco/?sub_confirmation=1

Mehr Informationen zu Terra X findet ihr hier – http://www.terra-x.de

„Leschs Kosmos“ gibt es auf dieser Seite – https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos

Terra X bei Facebook – https://www.facebook.com/ZDFterraX

Grafiken: Kurzgesagt – In a Nutshell
Video Rating: / 5

11 Gedanken zu „Der Klimawandel schlägt zu | Harald Lesch“

  1. Muss man nicht zwischen Klimawandel und Umweltzerstörung unterscheiden.
    Welchen Einfluss hat man denn auf Sonnenflecken. Das Klima hat sich seit
    „Bestehen der Welt“ immer wieder verändert. Nach der letzten Eiszeit
    sind die Mammuts ausgestorben und wer war denn daran schuld. Die
    Neandertaler ?! Für mich klingt der Klimawandel nach Schwindel und
    Beutelschneiderei. Ich rede jetzt aber nicht von der Umweltzerstörung,
    das ist eine andere Kist

  2. Lügge!!111!!1!1 harsld lesh tut gans tol lügeen!!11!!! cliemavandel isst ne lühge!!!1! Afd und Donald Trump 4ever <3

    Traurig.

  3. Um es vorwegzunehmen… ich bin absolut dafür, dass wir keinen Tropfen Öl, Kohle oder Gas mehr verbrennen als unbedingt notwendig. Das Zeug ist für andere Zwecke viel zu wertvoll. Ich habe selbst einen Ökostromvertrag und das Elektroauto ist reserviert 😉 Somit soll das jetzt keine Hassrede werden. Nur: ich habe mich in letzter Zeit sehr intensiv damit beschäftigt, Informationen über Klimaerwärmung, Co2 etcetc. zu beschaffen. Und eines fällt auf… es gibt sehr viele hochrangige Wissenschaftler, die die gängigen Erklärungen und Ursachen für die Klimaerwärmung bezweifeln und Gegenargumente vorlegen. Auch die Statistiken über den wirklichen Temperaturanstieg gehen meilenweit auseinander – und alles irgendwie auf den ersten Blick seriöse Quellen. Und im Gegensatz zu manchen "Flat-Earthlern" oder "Chemtrailern" schlagen diese für mich häufig einen sehr viel seriöseren Ton an als die "Gegenseite". Wenn man sich heute in den Medien Diskussionen über den Klimawandel anschaut, bekommt man Polemik und Angstmacherei hingeklatscht… kaum mehr reale und verlässliche Informationen. Ein "Moderator" beschreibt wie er EINEN Eisbären sah, der am verhungern war… da hat es dann so garnicht reingepasst, dass der führende Naturfotograf in der gleichen Sendung beschreibt, dass die Eisbärpopulation mehr und mehr zunimmt. Dumm gelaufen 😉 Und dann nimmt man noch das Wahlprogramm der AfD her, um noch mehr Zuschauer auf die eigene Seite zu ziehen. Ich finde es schlimm!!
    Fazit für mich: Die Wissenschaft ist sich keineswegs einig – Und die Medien haben sich für die eine Seite entschieden, anstatt neutrale und ausgewogene Informationen zu liefern. Es hat sich schlichtweg vollkommen unsachlich zu einer Glaubensfrage entwickelt.

    Ich kann mich an Aussagen von Wissenschaftlern von vor 30 Jahren erinnern: "In fünf Jahren haben wir keinen Wald mehr", " Wenn der Wald stirbt, sterben auch wir". Extreme Panikmache!… was haben wir heute? Weitestgehen gesunde und wachsende Wälder! Ozonloch – wir werden alle an Hautkrebs verkrüppeln und sterben – wo ist es denn hin das Ozonloch? Ist das mit dem Klimawandel möglicherweise die neue unbegründete Angstmacherei?

    Nun kann man es ja zurecht im Nachhinein so sehen, dass wir damals ja auch Maßnahmen gegen sauren Regen, FCKW-Verbot etc. durchgeführt haben. Mag man es also mit gutem Willen als "Übertreibungen mit guter Absicht" ansehen. Es wäre aber damals schon weitaus seröser und ruhiger möglich gewesen. Man hat die Menschen vollkommen übertrieben in Angst versetzt. Ich kann mich noch gut an die Meinung erinnern, dass man "in diese Welt keine Kinder mehr setzen darf". Und wie gut geht´s uns und unseren Kindern heute? Sollte sich so mancher Wissenschaftler vielleicht schämen, dass wegen seiner Panik-Aussagen möglicherweise heute ein paar Kinder nicht leben!? Könnte man mal ethisch betrachten… 😉

    Nun aber meine Meinung, warum ich die Klimadiskussion heute noch für viel gefährlicher ansehe. Es besteht kein Zweifel, dass wir unsere Ressourcen so lange wie möglich erhalten müssen – und vor allem viel sinnvoller einsetzen müssen. ABER: Wir ziehen aktuell Millionen und Millionen Euro aus unserem ökonomischen System für unzählige Studien für die Ursachen der Klimawandels. Falls sich die Wissenschaft doch bereits sooo sehr einig über die Ursachen des Klimawandels ist – warum dann noch weiterhin tausende von Sudien finanzieren? Wäre das Geld nicht viel besser dazu verwendet, nun endlich mal die Energiesparmaßnahmen zu beschleunigen und naheliegende alternative Energien aufzubauen. Und die Technik ist vorhanden – Man kann gerne am Fusionsreaktor weiterforschen – tolle Grundlagenforschung. Aber muss man es um unsere Energiequellen zu ersetzen? Wind, Solar, Wasserkraft inkl. Speichermöglichkeiten – alles technisch bereits möglich um unsere Gesellschaft zu elektrifizieren. Und teilweise sogar preisgünstiger als fossile Energieerzeugung – geschweige denn Atomkraft! Aber auch hier wird uns ja eingeredet, dass das alleine nicht ausreichend ist. Stromnetz reicht nicht aus etc. Geht´s noch? Mit Solarkraft ist erstmals eine dezentrale Energieerzeugung möglich. Auf jedem Hausdach und in kleineren lokalen Solarkraftwerken! Windkraft ist ebenfalls dezentraler als die aktuellen Kraftwerksinfrastruktur. Da sagt einem ja schon der klare Menschenverstand, dass dabei im Schnitt weitaus weniger Energie über große Strecken transportiert werden muss. Lassen wir uns inzwischen alles erzählen?? Sicherlich müssen wir die Windkraftanlagen von der Nordsee auch verkabeln – keine Frage. Aber das sind ganz normale, problemlose Investitionen die sich auch mittelfristig finanziell auszahlen. Aber was machen wir? Lobbyismus und Angst vor wirtschaftlichem Wandel im höchsten Maß!
    Und es artet ja noch mehr aus. Wir denken aktuell in allem Ernst daran, CO2 aufwendig aus der Atmosphäre zu extrahieren und in die Erde zu verpressen. Finanziell katastrophal und geologisch erfahrungsgemäß äußerst gefährlich. Haben wir noch alle Tassen im Schrank? Geschweige denn der ganzen zig Millionen an Euro die mit vollkommen schwachsinnigem Emissionshandel als Geschäftsmodell an sich hin und her geschaufelt werden. Wäre die Rückkehr zu einer serösen Diskussion ohne Angstmache nicht mal angebracht um sinnvolle Maßnahmen endlich angehen zu können?

  4. Ich möchte nur zu gerne wissen wie oft man das aufnehmen musste, ehe Professor Lesch das mit dem Mittelmeer vortragen konnte ohne sich kaputt zu lachen über die Kollegen, die Forschungen über etwas offensichtliches anstellen 😀

  5. Also das ein Klimawandel da ist, dass merke ich schon um meine Hausecke. Erstens muss ich im Winter viel weniger Schnee schippen. Im letzten Winter musste ich nur einmal die Schneeschippe rausholen. Ansonsten war kein Schnee gefallen.

    Um im Winter Schlittschuh zulaufen, muss ich zu einer Eishalle fahren. Der See friert einfach nicht mehr richtig zu.
    Die nächste Eishalle ist 50 Kilometer entfernt. Also merke ich die Veränderung auch in meinen Geldbeutel.
    In meiner Kindheit waren die Seen und Kanäle sehr häufig zugefroren.

    Als ich im letzten Herbst ans Mittelmeer gefahren bin, was das Wasser sehr warm. Ich ging ohne zu frösteln ins Wasser. Beim Hallenbad dauert es gefühlt 10 Min. Das dabei viel Wasserdampf entsteht, ist logisch. Wohin der Abgezogen ist, dass habe ich nicht gewusst.

    Auf den Alpen habe ich ein Foto gesehen, dass zeigte, dass an diesen Punkt, an den ich stand, der Gletscher bis 1970 hinreichte. Jetzt sah ich den Gletscher von den Punkt gar nicht mehr. .
    Das erinnerte mich daran, das ich in Abenteuer Forschung mal gesehen habe, dass einig Gletscher abgedeckt worden sind, um sie vor der Sonne zu schützen. Also dachte ich, vielleicht ist er nicht zusehen, weil er abgedeckt wurde. Mit irgendeiner Plane, die Felsfarben hat oder so für die Ästhetik. Auf eine Nachfrage, in der dort ansässigen Forschungsstation, erfuhr ich , dass es A nicht praktiziert wird und B, dass der Gletscher sich weit zurückgezogen hat.

    Also aus meinen kleinen Erfahrungsschatz leite ich ab, dass das Thema für uns alle eine Bewandtnis hat und auch schon Einfluss auf unser Leben. Vielen Dank für das Video.

  6. sagen sie mal Herr lesch …warum gab es die letzten 8000 Jahre trotz konstantem co2 wert starke klimaschwankungen ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.