Existiert Zukunft? – Harald Lesch

Viele Fernsehzuschauer kennen ihn als netten Erklärbären aus dem ZDF, der komplexe wissenschaftliche Themen von der Relativitätstheorie bis zum Ventomobil in verständlichen Worten erklären kann. Auf die Idee, Harald Lesch übel zu beschimpfen, ist bislang fast niemand gekommen. Bis zu dem Tag, als sich der Physikprofessor in einem Video mit einigen Vorstellungen der AfD auseinandersetzte.
Am 29. Juni erschien der Beitrag, in dem sich der Wissenschaftler für die ZDF-Wissenschaftssendung „Terra X“ mit dem AfD-Wahlprogramm beschäftigte und die Aussagen zum Klimawandel zerpflückte. Unter anderem behauptet die Partei darin, seit Ende der 90er Jahre gebe es keinen Anstieg der globalen Temperatur. Daneben heißt es, CO2 habe eine positive Wirkung auf das Pflanzenwachstum und damit auf die Welternährung. „Je mehr es davon in der Atmosphäre gibt, umso kräftiger fällt das Pflanzenwachstum aus.“

Vor allem aber erntete der Physiker für diesen Beitrag negative Reaktionen: Er habe „hässliche Hassmails“ erhalten, sagt er der „SZ“, außerdem habe es Beschwerden beim ZDF-Intendanten sowie beim Präsidenten der Ludwig-Maximilians-Universität gegeben, wo Harald Lesch eine Professur innehat.
Weil er sich davon nicht ins Bockshorn jagen lassen will, sondern auch in solchen Situationen seinen wissenschaftlichen Blick auf die Welt nicht verlieren will, nahm Lesch den Vorgang zum Anlass für ein weiteres Video, das er für „Terra X“ drehte. Darin beleuchtet er die Motivation von Menschen, die Hassmails schreiben. Und findet in seiner typischen Art eine plausible Erklärung für das Phänomen.

Normalerweise schließe man von sich selbst auf andere. Wenn allerdings ein Feind auftrete, werde der niedergemacht. Lesch zeigt nun, wie Menschen für sich reklamieren, das Gute zu wollen und dem Gegenüber Böses unterstellen. Der Wissenschaftler demonstriert dies anhand zweier Beispiele: Befragungen von Israelis und Palästinensern sowie US-Republikanern und US-Demokraten. In beiden Fällen unterstellt die eine Gruppe der anderen alles Schlechte, während sie für sich selbst nur das Beste reklamiert. Der wissenschaftliche Fachausdruck dafür, so Lesch, sei „Motive Attribution Asymmetry“.
Am Ende des Videos wird der Physikprofessor richtig pastoral und versöhnlich: „Vielleicht sollte man grundsätzlich mal davon ausgehen, dass die anderen es ja auch gut meinen.“ Mit einer gewissen Freundlichkeit oder Barmherzigkeit in eine Diskussion reinzugehen, könne vieles einfacher machen. Sein Appell: „Man sollte versuchen, das Beste für alle drauszumachen.“

Existiert Zukunft? – Harald Lesch
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Harald Lesch führt einmal quer durch unser wissenschaftliches Weltbild, vom Urknall zum LHC und vom Allergrößten zum Allerkleinsten, bis hin zum Rand der Erkenntnis und wieder zurück vor den Urknall.
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Video Rating: / 5

34 Gedanken zu „Existiert Zukunft? – Harald Lesch“

  1. Zukunft und Vergangenheit müssen von der Zeit separiert werden. Die Zukunft und die Vergangenheit ist die Wechslewirkung des Zustands von Materie, Energie und Raum. Prof. Lesch nimmt die Zukunft als Teil der Zeit wahr. Die Zukunft (veränderter Zustand von M, E u. R) trifft aber auch ohne Zeit ein. Die Wechselwirkung von Materie, Energie und Raum bedürfen keinem linearen zeitlichem Konstrukt. Vielmehr besteht die Materie, Energie und Raum einfach in einem wechselwirkendem Seinzustand.

    Manche kommentieren die Zeit damit, dass man ja durch Licht von weit entfernten Galaxien sehen kann wie es dort in Vergangenheit ausgesehen hat. Die Lichtstrahlen in Photonenzustand sind bis hierher gestrahlt. Sie geben das Abbild von ihrem ursprünglichem Start wieder. Also der Zustand der dort zu Beginn der Reise des Lichts herschte. Der physische Zustand des Startortes hat sich aber bei Ankunft des Lichts zu uns auch geändert. Tatsächlich haben wir nur eine Projektion. Der Zustand der Startgalaxie und dem Empfänger hier ist simultan zu sehen. Beide Seiten haben sich vom Start des Lichts bis zur Ankunft wechselgewirkt im Zustand von Materie, Energie und Raum.

    Ich denke Zeit existiert nicht. Sie ist nur eine von uns wahrgenommene Veränderung physikalischer Zustände unserer Umwelt. Wir können mit Zeit erklären wie, wo und wann sich z.B. ein Körper an einer anderen Stelle als zuvor befindet. Der Körper an sich besteht aus vielen Atomen, aus vielen Quantenmechanischen Teilchen die einem Befehl sich woanders im Raum aufzuhalten folgen. Diese Bewegung eines Körper zum anderen Ort ziehen eine vielzahl von Bewegungen und Wechselwirkungen der Atome usw. mit sich. Diese Bewegungen (Wechselwirkungen, Zustandsveränderungen von Materie und Energie im Raum) sind die wahrgenommene Zeit. Da diese Bewegungen dauernd stattfinden kann man keinen Anfangspunkt bestimmen.

    Dadurch bedeutet Zukunft nur der veränderte Zustand von Materie, Energie und Raum ist.

    Das ist wirklich schwer zu erfassen in Worte. Ich sage es mal in Shakespears Sinn: Sein oder nichtsein? Im Moment bist Du!

  2. Die bessere Frage wäre wohl: "Existieren ZukÜnfte?" Und ja, tun sie. Alles existiert, was man sich nur denken kann. Alleine der menschliche Gedanke ist schon die Existenz von etwas, das der Gedanke beinhaltet. Alles existiert. Alles ist möglich. Wir sind bloß Kreaturen, die eine anmaßende, obgleich auch konstruktive, Natur haben. Ich Maße mir an, meine empirische Natur über viele wissenschaftliche "Fakten" zu stellen. Wissenschaft ist unbesonders besonders. Genau wie alles andere auch. Wieso auch nicht? Ich bin kein Lesch, möchte aber auch keiner sein. Muss doch nicht jeder gleich denken. Bin trotzdem ein Genie in meiner Landschaft. 😉 Exzentrismus. <3

  3. rätsel:
    ich kann nicht gewesen sein und ich kann nicht werden.
    mein leben ist sooo kurz und doch kann ich nicht sterben.
    blick' ich nach vorn, so seh ich nur mich selbst von hinten.
    blick' ich nach hinten, hör' ich auf zu sein.
    alles was ist, kennt mich. alles was nicht ist, ist auch nichts für mich.
    wer bin ich?

  4. Es gibt keine Gegenwart, weil sie so kurz ist, das sie sofort zur Vergangenheit wird. Gegenwart ist ein Nadelöhr, nämlich sehr sehr sehr kurz. Die Zukunft fliesst durch das Nadelöhr Gegenwart und wird sofort zur Vergangenheit. Wenn der Mensch über die Gegenwart nachdenkt, bis der Elektrochemische Impuls im Gehirn ist, ist das schon 1 Sekunde Vergangenheit. Zukunft ist das Produkt aus der Vergangenheit, Vergangenheit ist nicht änderbar, also ist die Zukunft auch nicht änderbar. Alles ist Kausal.

  5. Na jetzt muss ich mal spitzfindig werden ^^ – man kann schon mit 180 in eine 90° Kurve fahren, wenn denn nur ihr Radius angemessen ist oder? 🙂

  6. Ich denke mit der Frage ist eher gemeint ob es jetzt im moment gleichzeitig mit der gegenwart die Zukunft geschieht.

  7. Legislative, Judikative, Exekutive – und dazu parallel noch die Interessenten/ die dementsprechende Lobby..

    ..und so schmieren wir bei uns selbst die Gesetze durch.

  8. Mein Verständnis von Zeit:

    Zeit bedeutet für mich:
    Das in Einheiten zerlegbare Abbild linearen Lebens verstehe ich als Zeit.

    Oft wird die Zeitspanne zwischen zwei Erreignissen als Zeit angesehen. Nein, so sehe ich es nicht, für mich ist es tatsächlich eine Zeitspanne. Zeit selbst ist für mich das in Teile bzw Einheiten zerlegbare Abbild (Gegenbild) zum linearen Leben.

    Das bedeutet für mich auch, das Zeit vorallem nur für lineare Existenz von Bedeutung ist.
    Nichtlineare Existenz benötigt Zeit nicht mittelbar, maximal als Erkenntniswerkzeug um etwas damit klarzustellen.

    Warum schreib ich das? Weil es mich veranlässt zu denken, dass die Zukunft, die Gegenwart und die Vergangenheit gleichermaßen exisitiert (auf eine gewisse Art und Weise): in NICHTLINEARER FORM. Und gleichzeitig existiert die Zukunft und die Vergangenheit nicht gleichzeitig mit der Gegenwart in LINEARER Form.

    Klingt das zu abgespaced? Kann sein. Ist es falsch oder würde man mir widersprechen? Kann auch sein, warum auch nicht?

    Ich sehe es allerdings solange so, bis ich überzeugt werden kann, dass es nicht so ist.

  9. vielleicht ist das Universum auch ganz voll, weil man ja gar nicht weiß, ob und wie viele Sterne durch Materie auf der Sichtachse zur Erde verdeckt werden 😛 …aber Herr Lesch hat natürlich Recht, wenn man bedenkt, das zumindest die sichtbaren Sterne auf diese riesigen Entfernungen eben nicht durch Materie verdeckt werden 😉

  10. Weg von der Grundlagenforschung hin zu Ökofragen. Damit soll sich also die Physik beschäftigen? Lesch ist im Alter der Erlahmung seines Interesses für die Physik erlegen.
    Man hat schon seit längerer Zeit den Eindruck, dass Lesch kein sonderliches Interesse mehr an der Physik hat.

  11. super wissenschaftler einer meiner lieblingsdokus, viel humor hat herr lesch auch manchmal mus lachen witze über seine haare usw staubtrocken.

  12. Es fängt doch schon mal damit an dass es logisch ist, dass es nicht nur einen Urknall gibt (gegeben hat) wenn der Urknall theoretisch und praktisch stattfinden kann ! Wieso soll es in der Ewigkeit nur EINEN Urknall geben? Das hat nichts mit den Grenzen des Wahnsinns zu tun. Wenn EINE Sonne entstehen kann, kann man daraus schliessen dass mehrere Sonnen entstehen können. Ich finde es sehr schwach dass man die Erkenntnisse nicht zusammenbringen kann um ein gesamtbild der Welt zu entwerfen !

  13. Was wäre wenn, die schwerkraft mit den anderen Kräften nicht zu vereinigen ist, weil die Schwerkraft aus aus der schweren Kernkraft resultiert. Welche Kraft steuert eigentlich die position der Quarks?

  14. Vorab super Videos habe auch schon so gut wie alle geschaut, größten Teils verstanden, eigene Theorien dazu entwickelt und auch vieles im Hinterkopf über das ich gerne reden bzw. diskutieren würde. Ich finde Dich auch echt sympathisch und ich bin auch fest davon überzeugt das Du einige Gehirnzellen mehr in der Birne hast als der Durchschnittsmensch, aber dein Geflüster zwischendurch treibt mich noch an den Rand des Wahnsinns. Das ist mir jetzt schon in mehreren Videos aufgefallen. Aber nichtsdestotrotz endlich mal jemand der weiß, wovon er redet und dem ich nicht gleich ansehe, das er nur die Hälfte von dem versteht was er da eigentlich versucht zu erklären.

  15. Tja, Herr Lesch. Wie soll man es freundlich ausdrücken?
    Dieses Video spricht schon in den ersten 3 Minuten vom vermeintlichen Ende der Erkenntnis und keinesfalls von einem Rand, nämlich vom Urknall, welcher als gesichertes Wissen gilt, obwohl nur Indizien – kosmologische Rotverschiebung und Mikrowellenhintergrund – für einen solchen sprechen. Meine Erkenntnis würde dann wohl über Ihren Rand der Erkenntnis hinaus schießen, denn diese verwendet genau diese Indizien gegen den Urknall. Was denken Sie kommt dabei heraus, wenn man einem Simulator für ideale Gase, in welchem alle vorhandenen Teilchen eine Einheitsmasse haben, heraus, wenn man eine weitere Art Teilchen hinzufügt, die eine Einheitsgeschwindigkeit haben, wobei diese Art Teilchen jedoch nicht untereinander wohl aber mit der vorhandenen Art Teilchen kollidieren kann? Bei solchen Kollisionen kann man nun statt Geschwindigkeiten Energien ermitteln, da ja für Einheitsmassen E=v²/2 gilt. Erstaunlich, wie schnell man rein mathematisch von einer Maxwell-Boltzmann-Verteilung auf eine Energieverteilung kommt, nicht wahr? Nun muss sich nur noch für beide Arten von Teilchen ein gewisser Kurvenverlauf ergeben und schon erklärt sich das Planck-Spektrum des Mikrowellenhintergrunds durch Streuung von Energiewellen. Und Licht, welches über Millarden von Lichtjahren hinweg wodurch auch immer geringfügig gestreut wird, verliert nun mal Energie und erfährt in Folge davon eine Rotverschiebung – und zwar eine, die mit zunehmender Entfernung immer größer wird.
    https://www.dropbox.com/s/oily2ylkirl7qvf/CMBCSimulator.jar?dl=1
    (JRE V8 erforderlich)

    Dann folgt die Sache mit der Lichtgeschwindigkeit. Ist diese in jedem Bezugssystem gleich oder wird sie nur allenorts gleich gemessen, weil sich sogar der Takt einer Atomuhr nach dieser Geschwindigkeit richten muss? Nur weil sich die Dauer einer SI-Sekunde durch Bewegung oder Gravitation verlängert (also mehr Zeit benötigt), heisst das sicher nicht, dass die Zeit langsamer vergeht und daraus folgernd schon gar nicht, dass sich eine Geschwindigkeit ändert, bzw. im Falle der LG konstant bleibt (Was kommt wohl heraus, wenn man ein Lichtjahr durch eine SI-Sekunde teilt? Wobei man nie vergessen sollte, dass sich die SI-Sekunde nicht mal korrekt festlegen lässt).

    Zuletzt noch etwas zur Dunklen Materie: Astronomen sei es vergönnt, dass sie in ihrem Umfeld nur Sternensysteme und Galaxien sehen, aber so ist es kein Wunder, dass sie einvernehmlich denken, Kepler und damit auch das Gravitationsgesetz müsste zwangsläufig bei Galaxien noch zutreffen. Ich jedenfalls sehe neben Sternensystemen und Galaxien jedoch noch starre rotierende Scheiben, etwa an meinem Winkelschleifer. Von diesen Scheiben weiß ich, dass alle Teilchen in dieser Scheibe unabhängig von ihrem Abstand zum Zentrum identische Umlaufzeiten haben – für diese trifft Kepler sicher nicht mehr zu. Nun, eine Galaxie dürfte, verteilt auf ihre Fläche, ganz sicher mehr als nur 9 bis 10 markante Objekte und ein wenig Kleinkram beinhalten. Sicher ist eine Galaxie näher an einer Scheibe als an einem Sonnensystem, womit sich die viel zu schnelle Rotationsgeschwindigkeit an ihren Rändern mal ganz anders erklärt, Kepler nun aber nicht etwa falsch lag, sondern seine Gesetze nur unvollständig ausgeführt hat, mal abgesehen, von der Tatsache, dass er gar nicht die technischen Möglichkeiten von heute hatte. Vorstellbar, dass bei einer Scheibe die Coulombkraft für einen Zusammenhalt aller Teilchen darin sorgt und diese bis runter zu einem Sonnensystem auf die Gravitationskraft hin absinkt. Da muss sich doch was rechnen lassen.

    Ach ja… Denkbar für das Allerkleinste wären für mich "Punkte", von denen aus Kugelförmig EMGI-Wellen abgestrahlt werden. EMGI-Wellen sind dabei EM-Wellen die in Ausbreitungsrichtung einen Impuls transportieren und entgegen der Ausbreitungsrichtung gravitativ wirken. Solche Teilchen wären im Grunde genommen supersymmetrisch und neutral und erst mehrere solcher Teilchen im Zusammenschluß könnten Ladung haben.

  16. ich denke das ist nicht der aktuelle Strand des wissens. alsob seit damals nichts neues herausgefunden wurde. Die die es wissen, arbeiten für eine kleine Elite welche ihre Erkenntnis nicht mit uns teilen möchte.

  17. Ich glaube man müsste eine neue Form der Mathematik entwickeln, etwas das losgelöst ist von der Erfahrung in unserer Welt. Glaube der Mensch wird es nicht verstehen, und empfindet vielleicht die Lösung als falsch oder sinnlos…

    Beispiel: Wir können keine Formel für Primzahlenberechnung angeben, obwohl es nur eine Frage der Zeit ist jede zu finden. Wir könnten aber den Zeitfaktor herausnehmen indem man z.B. nur die Eigenschaften der Primzahlen beschreibt. Für alle p aus M gilt: Ist nur durch 1 oder p teilbar. Logikorientiert Programmierung. Wenn man das Program in der realen Welt laufen lässt, dauert die Berechung Zeit, aber trotzdem kann es beschreiben.

  18. Ich versteh die Frage nach dem, was vor dem Urknall war nicht recht. Wenn der Urknall der Beginn der Zeit ist, macht das Wort "vorher" doch gar keinen Sinn, oder?

  19. Als ob dein eigenes Leben nur vom Wissen besteht, Harald. Übermühe dich bitte nicht. Missbrauche Bitte nicht das GUte. 🙂

  20. Da schaut man einen interessanten wissenschaftlichen Vortrag an, und sofort nach Ende lescht es. Diesen Möchtegern-Erklär-Bär für das 'dumme Volk' finde ich unerträglich – dagegen ist Frauke Petry ein Model.

  21. Wenn der Raum mit der Zeit (Raumzeit) zusammen funktionieren, und Gravitation diese Raumzeit krümmt, dann muss diese Gravitation mit der Zeit zusammen hängen.

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